Max Bill

"Max Bill" zu sehen in der aktuellen Ausstellungen "Part I. | COLORS: Rot. Gelb, Blau"

Ausstellungen:

"Part I. | COLORS: Rot. Gelb. Blau" 15.02.2019 bis 14.04.2019
"Part II. | FORMS: Dreieck. Quadrat. Kreis" 26.04.2019 bis 23.06.2019
"Part III. | STRUCTURES: Serie. Rhythmus. Ordnung" 05.07.2019 bis 22.09.2019
"Part IV. | MEDIA: Technik. Material. Medien" 11.10.2019 bis 31.12.2019

Adresse:
Burgstraße 12
07545 Gera
Tel.: 0365 55246844
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.haeselburg.org

Öffnungszeiten:
Di-So 12-17 Uhr, Do 12-20 Uhr
Jeden Do 17 Uhr: Kunststück der Woche

Ausstellung:
"Goldene Zeiten - Werke des Geraer Künstlers Joachim B. Schulze" 07.03.2019 bis 06.04.2019
"Die Summe seiner Teile - Eine Ausstellung zum Bauhausjahr 2019" 25.04.2019 bis 08.06.2019

Adresse:
Markt 8/9
07545 Gera

Öffnungszeiten:
Do-Sa 15-18 Uhr
oder nach Vereinbarung

www.kunstverein-gera.de

MAK Schädlich 1 klein

Im "Ferberschen Haus", einem der eindrucksvollsten historischen Gebäude Geras und einstigem Besitz der Geraer Textilfabrikantenfamilie Ferber, befindet sich seit 1984 das Museum für Angewandte Kunst. Moritz Rudolph Ferber (1805-1875), Kaufmann und bedeutender Mineraloge, erwarb 1843 die Bürgerhausanlage. Das Ferbersche Haus war nicht nur Heimstatt für M.R. Ferber und die Familien seiner drei Söhne, sondern auch kultureller und gesellschaftlicher Treffpunkt. Nach dem Tod Ferbers wurden die Räume der 1. Etage beider Gebäudeteile im historisierenden Stil des späten 19. Jahrhunderts architektonisch völlig umgestaltet. Augenfällig sind die besonders reichen Stuckdecken mit farbigen und vergoldeten Fassungen.
Mit ca. 100.000 Exponaten beherbergt das Museum für Angewandte Kunst eine der umfangreichsten  Sammlungen zu Themen der Angewandten Kunst Thüringens. Zu den profilbestimmenden Sammlungsschwerpunkten gehören die Alltagskultur des 20. Jahrhunderts, Kunsthandwerk, Keramik des 20. und 21. Jahrhunderts, DDR-Grafikdesign sowie Fotografie. Darüber hinaus machen thematische Sonderausstellungen - von Alltagskultur bis zu hochkarätigen künstlerischen Retrospektiven, die die besonderen architektonischen Details das Haus zu einem kulturellen Höhepunkt inmitten der Stadt.

Museum für Angewandte Kunst
Greizer Straße 37
07545 Gera

Tel.: +49(0) 365 8381430

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag, Feiertag: 12-17 Uhr

Dauerausstellung:
"Art dekó und Funktionalismus"

Sonderausstellung:
"Thilo Schoder und Kollegen. Bauten der Moderne in Gera" 03.07.2019 bis 22.09.2019
"Aktuelles Design in Thüringen" 07.10.2019 bis 29.02.2019

Orangerie klein
Das ehemalige Orangen- und Gewächshaus – eine spätbarocke Zweiflügelanlage im Geraer Küchengarten – wurde zwischen 1729 und 1732 im Auftrag des Fürsten Heinrich XVIII. nach Plänen des fürstlich-sächsischen Landesbaumeisters Gottfried Heinrich Krohne erbaut.
Der repräsentative Mittelbau entstand 1748/49. Bereits zwischen 1878 und 1919 wurde die Orangerie dem Geraer Kunstverein für Ausstellungen zur Verfügung gestellt.
Seit 1972 ist sie das Domizil der Kunstsammlung Gera mit über 1000 m2 Ausstellungsfläche.
Nach der notwendigen Sanierung infolge der Hochwasserschäden von 2013 und der Ausstattung mit moderner Klimatechnik wird das Museum 2018 wieder der Öffentlichkeit übergeben.
Im Nordflügel beherbergt das Gebäude die Ausstellung „Otto Dix – Das Spätwerk: Kunst als Sinngebung des Sinnlosen I Der Künstler als Grenzgänger zwischen Ost und West, Abstraktion und Figuration 1943 – 1969“.
Im Südflügel sowie im Mittelpavillon werden wechselnde Sonderausstellungen wie Themenausstellungen mit Gemälden, Arbeiten auf Papier und Plastiken vom Mittelalter bis zur Gegenwart aus den eigenen Sammlungsbeständen und Ausstellungen mit zeitgenössischen künstlerischen Positionen gezeigt.

Kunstsammlung Gera - Orangerie
Orangerieplatz 1
07548 Gera
Tel.: +49(0)365 8384250

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag, Feiertag: 12-17 Uhr

Dauerausstellung:
"Otto Dix - Das Spätwerk 1944-1969"

Sonderausstellungen:
"Intermediale Experimente am Bauhaus. Kurt Schmidt und die Synthese der Künste" 22.03.2019 bis 10.06.2019

 

Haus Schulenburg 11 klein      Haus Schulenburg Schädlich 5

Der Geraer Industrielle Paul Schulenburg beauftragte 1913 den belgischen Architekten Henry van de Velde ein Wohnhaus für ihn und seine Familie zu bauen. Van de Velde schuf mit der Villa, ihrer Inneneinrichtung und dem Garten ein Gesamtkunstwerk von internationaler Bedeutung. Die Villa beherbergt heute ein Museum mit einer weltweit bedeutenden Sammlung von Buchgestaltungen, Veröffentlichungen, originalen Möbeln, Stoffmustern sowie Kunst aus dem geistigen Umfeld Van de Veldes.

Aktuelle Ausstellungen:
"100 Jahre Bauhaus - 100 Exponate aus privaten Sammlungen" 12.05.2019 bis 30.10.2019
"Georg Muche - Diaphane Malerei" 12.05.2019 bis 30.10.2019
"Thilo Schoder - Schüler und Freund Henry van de Veldes" 14.10.2018 bis 15.02.2020 
"Henry van de Velde - Wegbereiter des Bauhauses und Grenzgänger der Moderne" 15.03.2019 bis 15.02.2020

 Öffnungszeiten:
April bis Oktober
Montag - Freitag: 10 - 17 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag: 14 - 17 Uhr

November bis März
Montag bis Freitag: 10 - 16 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag: 14 - 16:30 Uhr

 Eintritt: 7 € pro Person

Führungen mit einem zertifizierten Gästeführer:
So. 24.02.2019
So. 31.03.2019
So. 28.04.2019
Mi. 01.05.2019
So. 26.05.2019
Mo. 10.06.2019
So. 30.06.2019
So. 28.07.2019
So. 25.08.2019
So. 29.09.2019
Do. 03.10.2019
So. 27.10.2019
Do. 31.10.2019

Die Führungen beginnen jeweils um 14 Uhr am Eingang des Hauses (Straße des Friedens 120) und kosten 9 € pro Person.

Die Gera-Information bittet um Voranmeldung unter Tel: 0365 838 11 11 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

Museum für Naturkunde Gera 4 kleinNaturkundemuseum

Das Museum für Naturkunde befindet sich im ältesten erhaltenen Bürgerhaus der Stadt Gera, im sogenannten "Schreiberschen Haus". Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude hatte eine wechselvolle Geschichte. 1686/88 wurde es auf der Brandstätte eines mittelalterlichen Burggutes errichtet. Von 1716 bis 1847 im Besitz der Kauf- und Handelsherren Schreiber, überstand es als einziges Wohngebäude innerhalb der Altstadt den größten Brand von Gera 1780. 1847 ging das "Schreibersche Haus" in den Besitz der Stadt über und beherbergte bis 1855 das Stadtgericht. Danach wurde es wieder privat genutzt, und erst seit 1947 dient es als Museum.

Im Erdgeschoss finden wechselnde Sonderausstellungen statt.

In der ersten Etage befindet sich die Dauerausstellung mit dem Titel „Erlebnis Ostthüringen“. Hier kann der Besucher mit wenigen Schritten eine Wanderung durch die Naturräume Ostthüringens unternehmen. Ausgehend von den geologischen Grundlagen erlebt er die artenreiche Pflanzen- und Tierwelt der Wälder, Wiesen, Feldfluren und Gewässer „vor der Haustür“. Lebensnah gestaltete Präparate von Tieren und Pflanzen sind ebenso beeindruckend, wie die Nachbildung des bekannten Naturdenkmals „Steinerne Rose“ von Saalburg. Auch geschützte Arten wie Rohrdommel, Uhu oder eine Frauenschuh-Orchidee werden gezeigt – Lebewesen, die in der Landschaft kaum mehr zu finden sind.

Im zweiten Obergeschoss des Hauses stellt das Ausstellungsensemble "Gelehrtenzimmer" die Entwicklung vom Naturalienkabinett zum naturwissenschaftlichen Museum vor. In einem weiteren Raum werden die Minerale Ostthüringens vorgestellt, zu denen auch seltene Funde der Uranerzlagerstätte Ronneburg gehören. Außerdem lädt ein repräsentativer Gesellschaftsraum, der Barocksaal, zu kulturellen Veranstaltungen ein.

Im Höhler unter dem Schreiberschen Haus präsentiert das Museum prächtige Minerale aus aller Welt in der Ausstellung "Das Einmaleins der Minerale - Entstehung, Gestalt und Nutzen". Anhand der farbenprächtigen Exponate thematisiert die Schau allgemeine Aspekte der Mineralogie wie die technische Verwendung von Mineralen, ihre Entstehungsprozesse und ihre Formen und Farben. Einen besonderen Höhepunkt bildet dabei eine Auswahl von Mineralen, die unter ultraviolettem Licht fluoreszieren.

Museum für Naturkunde Gera
Nicolaiberg 3
07545 Gera
Tel.: +49(0) 365 52003

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag, Feiertag: 12-17 Uhr

Sonderausstellung (bis 02.06.2019)
"Meilensteine der Evolutionsforschung - 100 Jahre Ernst Haeckel"

Kabinettausstellung (26.01 bis 08.09.2019)
"Der Diabassteinbruch Dörtendorf"

Dix Haus

Otto Dix wurde am 2. Dezember 1891 in Untermhaus, einer kleinen Siedlung am Fuße des Schlosses Osterstein geboren. Das Geburtshaus des berühmten Malers und Grafiker Otto Dix besitzt eine der bedeutendsten Dix-Sammlungen mit Werken aus allen Schaffensperioden: von den impressionistischen Anfängen des Volksschülers in der Thüringer Landschaft bis zum letzten Selbstporträt mit Enkelin Marcella aus dem Todesjahr 1969.
Zahlreiche Sachzeugen und Dokumente erzählen vom beschwerlichen, aber auch erfolgreichen Leben des berühmten Ehrenbürgers Geras.
Dix stellte sich oft mit folgenden Worten vor: "Otto Dix, Untermhaus"

Die Kunstsammlung Gera beherbergt 400 Arbeiten auf Papier und Gemälde von Otto Dix und präsentiert neben den eigenen Beständen auch hochrangige Dauerleihgaben der Otto-Dix-Stiftung Vaduz. Die grafische Sammlung umfasst Skizzenbücher aus der Jugendzeit, Aquarelle und Zeichnungen der 20er- und 30er-Jahre sowie das Meisterwerk des Kriegszyklus mit 50 Radierungen (1924) und späte Farblithografien. Einzigartig sind 48 gezeichnete Feldpostkarten aus dem Ersten Weltkrieg. Die Geraer Dix-Sammlung ermöglicht einen charakteristischen und zugleich spezifischen Überblick über die Werke von Otto Dix. 


Otto-Dix-Haus
Mohrenplatz 4
07548 Gera
Tel.: +49(0)365 8324927

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag,Feiertag 12 - 17 Uhr 

Dauerausstellung:
"Früh- und Spätwerke des Otto Dix"

 

Stadtmuseum klein
Das Stadtmuseum befindet sich in einem aufwändig sanierten, markanten Barockbau im Zentrum der Stadt. Im 18. Jahrhundert wurde es als ehemaliges Zucht-und Waisenhaus errichtet und beherbergt das Stadtmuseum bereits seit 1914. In der Dauerausstellung wird die Geschichte Geras anhand signifikanter Funktionen präsentiert - z.B. Handelsstadt, Residenz-, Industrie- oder Bezirksstadt, welche Gera geprägt und unverwechselbar gemacht haben. Ein erlebnisreicher Rundgang veranschaulicht wichtige Etappen der Stadtgeschichte von der ersten Besiedlung bis in die Gegenwart. Ergänzt wird die Schau durch wechselnde, inhaltlich mit der Stadtentwicklung eng verbundenen, Themen- und Sonderausstellungen.

Stadtmuseum
Museumsplatz 1
07545 Gera
Tel.: +49(0) 365 8381470

Öffnungszeiten:

Mittwoch bis Sonntag,Feiertag: 12-17 Uhr

Dauerausstellung:
"Geschichte Geras - Von den Anfängen bis zur Gegenwart"

aktuelle Sonderausstellung:
4. Mai bis 28. April 2019 „Ring frei! Ulli Wegner – Boxer, Trainer, Ehrenbürger“

 

Geraer Höhler – das unterirdische Labyrinth: Über 200 Höhler wurden vom 16. bis zum 18. Jahrhundert in den Berg unterhalb der Keller der Stadthäuser getrieben. Auf Grund der gleichbleibenden Temperatur und einer Luftfeuchtigkeit von fast 90 Prozent eigneten sie sich bestens zur Bierlagerung. Die Höhler sind unterirdische Gänge mit Nischen mit einer Gesamtlänge von ca. 9 Kilometern. Sie sind nur ca. 1,80 Meter hoch und 1,30 Meter breit und liegen in einer Tiefe von 5 bis 12 Metern.
 
Die Historischen Geraer Höhler können nur im Rahmen von öffentlichen oder terminlich vereinbarten Führungen besichtigt werden. Im Rahmen der Führungen erfahren die Besucher viele Detailinformationen zum Höhlerbau, ihrer weiteren Nutzung und zum Brau- und Schankrecht in Gera.

Der Eingang zum unterirdischen Labyrinth der Historischen Geraer Höhler befindet sich an der Rückseite des Museums für Naturkunde Gera im Schreiberschen Haus (Hintereingang), Nicolaiberg 3, 07545 Gera. Das liegt oberhalb vom Marktplatz in der Altstadt zwischen Steinweg und Salvatorkirche.

Museum für Naturkunde
Schreibersches Haus (Hintereingang)
Nicolaiberg 3
07545 Gera

öffentliche Führungen:
Mittwoch 13 und 15 Uhr
Donnerstag bis Sonntag/Feiertag 11 Uhr, 13 Uhr, 15 Uhr

Gern organisieren wir für Sie Führungen für Ihre individuelle Gruppe mit einem zertifizierten Gästeführer auch außerhalb der Öffnungszeiten. Kontaktieren Sie uns einfach unter
Tel.: 0365 838 11 11 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!