Gera im Aufbruch 1962-1990

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Oberbürgermeister erinnern sich

Als 1952 in der DDR die fünf Länder aufgelöst, aus Thüringen die Bezirke Erfurt, Gera und Suhl gebildet wurden, erhielt Gera den Status einer Bezirkshauptstadt. Daraus ergaben sich vielfältige gesellschaftliche, wirtschaftliche, administrative und kommunale Anforderungen. Sie führten auch zu einer Neugestaltung der Innenstadt und der Errichtung von Wohngebieten für die anwachsende Bevölkerung. Aus der etwas beschaulichen Thüringer Residenzstadt entwickelte sich so nach und nach die "sozialistische Bezirkshauptstadt" mit 134. 000 Einwohnern im Jahr 1989. Die Jahre bis dahin waren von großen Herausforderungen geprägt, von einer Zeit des Aufbruchs, der letztlich im Umbruch endete, von dem die gesamte DDR erfasst wurde. Ihren Anteil und die Möglichkeiten ihrer persönlichen Einflussnahme auf diese Entwicklung schildern die Autoren dieses Buches, die von 1962 bis 1990 insgesamt 28 Jahre die Geschicke Geras als Oberbürgermeister leiteten.

Autoren: Dr. Günther Linsel, Horst Jäger
Herausgeber: Erhard Lemm
Erscheinung: 2016
108 Seiten
Sprache: Deutsch

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19,50 €